DisplayWord ist rund um echte Gottesdienste entworfen — vom Entwickler, der selbst am Computer des Operators saß.
In der Team-Edition wird der Gottesdienst von drei Geräten aus geführt. Während des Lobpreises steuert das Tablet des Leiters die Bildschirme; mit Beginn der Predigt gehen Saal und Sprecher an das Tablet des Predigers über, die Bühne bleibt beim Leiter. Die Steuerung folgt dem Ablauf des Gottesdienstes und lässt sich jederzeit umschalten. Die gezielte Ausgabe auf einen bestimmten Bildschirm erfolgt vom Computer des Operators — die Tablets haben bewusst eine einfache, auf die Rolle zugeschnittene Oberfläche.
Lieder werden mit Akkorden über dem Text gespeichert. Der Leiter wählt die Tonart — DisplayWord transponiert alles in Echtzeit. Modulation mitten im Lied — ein einziger Plus- oder Minus-Knopf.
Der Akkord wird aus dem Tonart-Panel direkt auf die richtige Silbe gezogen — der Balken zeigt, wo er landet
Spezialblöcke sind kurze Texte auf den Bildschirmen, ohne den Gottesdienst zu unterbrechen: „Nur Stimme“, „Wiederholen“, „Leiser“. Auf welche Bildschirme der Text geht und wie lange er bleibt, legt der Block selbst fest — man kann ihn nur den Musikern auf der Bühne zeigen.
Speichern Sie Ihren gesamten Liedkatalog mit Texten, Akkorden, Tonarten und Notizen. Mehrere Liederbücher für verschiedene Gemeinden oder Sprachen. Eine Setliste in wenigen Minuten.
Fügen Sie statische oder bewegte Folienhintergründe hinzu. Video- und Fotodateien direkt in der Playlist. Verwalten Sie die Mediathek, zeigen Sie Ankündigungen oder Bibelverse — alles aus dem Hauptfenster.
In der Team-Edition spiegeln die Telefone und Tablets der Musiker die Folie des Bühnenbildschirms — angepasst pro Musiker: ein Gitarrist mit Kapodaster sieht die Akkorde auf seine Position umgerechnet. Alles über WLAN.